Alles mit Zahlen

UUID-Generator

UUID v4 oder v7 erzeugen, kopieren oder als Datei speichern.

Die UUIDs entstehen in deinem Browser.

UUID prüfen

Aufbau einer UUID

Eine UUID hat 128 Bit, geschrieben als 32 Hexadezimalzeichen in fünf Gruppen: xxxxxxxx-xxxx-Mxxx-Nxxx-xxxxxxxxxxxx. Die Stelle M ist die Version (4 oder 7), N die Variante (8, 9, a oder b für den Standard nach RFC 9562).

  • Version 4: 122 Zufallsbits, 6 Bits für Version und Variante. Erzeugt mit crypto.randomUUID() deines Browsers.
  • Version 7: die ersten 48 Bit sind die Unix-Zeit in Millisekunden, dann 12 Bit, die hier als Zähler dienen (mehrere UUIDs aus derselben Millisekunde bleiben sortiert), dann 62 Zufallsbits.
  • Nil- und Max-UUID: alle Bits 0 bzw. alle 1 – Sonderwerte aus RFC 9562.

Die Prüfung erkennt Version und Variante und liest bei den zeitbasierten Versionen 1, 6 und 7 den Zeitpunkt aus.

Häufige Fragen

Was ist der Unterschied zwischen UUID v4 und v7?

v4 besteht aus 122 Zufallsbits. v7 beginnt mit der aktuellen Zeit in Millisekunden und hat danach Zufall – v7-UUIDs lassen sich nach Erzeugungszeit sortieren und eignen sich besser als Datenbank-Schlüssel.

Ist eine GUID dasselbe wie eine UUID?

Ja. GUID (Globally Unique Identifier) ist der Name bei Microsoft; geschrieben wird sie oft in Großbuchstaben und mit geschweiften Klammern.

Können zwei UUIDs gleich sein?

Theoretisch ja, praktisch nein: Bei v4 gibt es 2¹²² Möglichkeiten. Selbst bei einer Milliarde UUIDs pro Sekunde über viele Jahre ist eine Dopplung extrem unwahrscheinlich.

Welcher Standard gilt für UUIDs?

RFC 9562 vom Mai 2024. Er ersetzt RFC 4122 und führt unter anderem die Versionen 6, 7 und 8 ein.

Werden die UUIDs gespeichert oder verschickt?

Nein. Sie entstehen in deinem Browser und verlassen dein Gerät nicht.

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